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Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich in einer Videokonferenz auf einen Appell an die Bürger verständigt: Demnach sollen private Zusammenkünfte mit Freunden und Bekannten auf einen festen weiteren Hausstand beschränkt werden. Das schließt auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein.

Merkel stellte nach den Beratungen mit den Ministerpräsidenten der 16 Länder fest, dass eine Trendumkehr noch nicht erreicht sei. Die Dynamik der Neuinfektionen sei zwar gebrochen. Vom Ziel der Neuinfektionen von maximal 50 pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen sei Deutschland aber noch “ein großes Stück entfernt”.

Die Kanzlerin kündigte daher auf der Pressekonferenz an, in der kommenden Woche ein längerfristiges Konzept zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorzulegen. Am 25. November werde auf einer weiteren Konferenz entschieden, wie es nach dem 30. November weitergeht. An diesem Tag läuft der jetzige Teil-Lockdown aus. Zudem werde man dann einen Ausblick bis über den Jahreswechsel liefern. Es werde auch mehr Berechenbarkeit für die Bevölkerung geben, dafür müsste aber eine “Vielzahl von Problemen” angegangen werden.

Auch sie hätte sich vorstellen können, bereits jetzt konkrete Beschlüsse für Kontaktbeschränkungen zu fassen, hob die Kanzlerin hervor. Die Bundesländer seien aber anderer Meinung gewesen. Bund und Länder riefen die Menschen auf, bei Atemwegserkrankungen sofort nach Hause zu gehen und einen Arzt zu konsultieren. Es gebe sehr viele Erkältungssymptome, die von Corona nicht zu unterscheiden seien, sagte Merkel. Auf alle nicht erforderlichen Kontakte sei zudem zu verzichten.

The Coming Pandemic Documentary

A Documentary Produced in 2005 about the Pandemic we are facing now
The Coming Pandemic 2005

Besuche bei älteren und vulnerablen Menschen sollten nur in symptomfreien Zustand erfolgen – auch in den Tagen zuvor sollten die Besucher keine Symptome gehabt haben. Besonders gefährdete Menschen sollen mit günstigen FFP2-Masken vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus bewahrt werden. Über 65-Jährige und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sollen insgesamt 15 dieser Masken gegen eine geringe Eigenbeteiligung erhalten können, teilte Merkel mit. Die Kosten dafür trägt der Bund.

Nach den stundenlangen Gesprächen vertagte die Runde eine Entscheidung über das weitere Vorgehen an den Schulen in der Corona-Pandemie. “Bund und Länder werden auf der nächsten Konferenz darüber beraten, wie Ansteckungsrisiken im Schulbereich in Hotspots reduziert werden können”, beschlossen Merkel und die Länderchefs.

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Coronavirus Update: Neue Maßnahmen in Deutschland | DW Nachrichten

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich in einer Videokonferenz auf einen Appell an die Bürger verständigt: Demnach sollen private Zusammenkünfte mit Freunden und Bekannten auf einen festen weiteren Hausstand beschränkt werden. Das schließt auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein.

Merkel stellte nach den Beratungen mit den Ministerpräsidenten der 16 Länder fest, dass eine Trendumkehr noch nicht erreicht sei. Die Dynamik der Neuinfektionen sei zwar gebrochen. Vom Ziel der Neuinfektionen von maximal 50 pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen sei Deutschland aber noch "ein großes Stück entfernt".

Die Kanzlerin kündigte daher auf der Pressekonferenz an, in der kommenden Woche ein längerfristiges Konzept zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorzulegen. Am 25. November werde auf einer weiteren Konferenz entschieden, wie es nach dem 30. November weitergeht. An diesem Tag läuft der jetzige Teil-Lockdown aus. Zudem werde man dann einen Ausblick bis über den Jahreswechsel liefern. Es werde auch mehr Berechenbarkeit für die Bevölkerung geben, dafür müsste aber eine "Vielzahl von Problemen" angegangen werden.

Auch sie hätte sich vorstellen können, bereits jetzt konkrete Beschlüsse für Kontaktbeschränkungen zu fassen, hob die Kanzlerin hervor. Die Bundesländer seien aber anderer Meinung gewesen. Bund und Länder riefen die Menschen auf, bei Atemwegserkrankungen sofort nach Hause zu gehen und einen Arzt zu konsultieren. Es gebe sehr viele Erkältungssymptome, die von Corona nicht zu unterscheiden seien, sagte Merkel. Auf alle nicht erforderlichen Kontakte sei zudem zu verzichten.

Besuche bei älteren und vulnerablen Menschen sollten nur in symptomfreien Zustand erfolgen - auch in den Tagen zuvor sollten die Besucher keine Symptome gehabt haben. Besonders gefährdete Menschen sollen mit günstigen FFP2-Masken vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus bewahrt werden. Über 65-Jährige und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sollen insgesamt 15 dieser Masken gegen eine geringe Eigenbeteiligung erhalten können, teilte Merkel mit. Die Kosten dafür trägt der Bund.

Nach den stundenlangen Gesprächen vertagte die Runde eine Entscheidung über das weitere Vorgehen an den Schulen in der Corona-Pandemie. "Bund und Länder werden auf der nächsten Konferenz darüber beraten, wie Ansteckungsrisiken im Schulbereich in Hotspots reduziert werden können", beschlossen Merkel und die Länderchefs.

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